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	<description>Alle wichtigen Software-Tools</description>
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		<title>Die erfolgreichsten Betriebssysteme</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 12:52:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Proto</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<description><![CDATA[Betriebssysteme werden in Geräten verwendet, in denen Software betrieben wird. Mit der Verbreitung von Smartphones und Tablet-PCs haben sich die Einsatzmöglichkeiten von Betriebssystemen vervielfacht. Doch ursprünglich meint man mit Betriebssystem das Operating System (OS) eines Desktop-Computers. Betriebssysteme ermöglichen die Speicherverwaltung, &#8230; <a href="http://www.protoview.co.uk/software/die-erfolgreichsten-betriebssysteme/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.protoview.co.uk/wp-content/uploads/2012/01/web-design-300x211.jpg" alt="Windows" title="Die erfolgreichsten Betriebssysteme " width="300" height="211" class="alignleft size-medium wp-image-34" /><strong>Betriebssysteme werden in Geräten verwendet, in denen Software betrieben wird. Mit der Verbreitung von Smartphones und Tablet-PCs haben sich die Einsatzmöglichkeiten von Betriebssystemen vervielfacht. Doch ursprünglich meint man mit Betriebssystem das Operating System (OS) eines Desktop-Computers. Betriebssysteme ermöglichen die Speicherverwaltung, die Prozessverwaltung und die Dateiverwaltung. Die bei Weitem erfolgreichsten Betriebssysteme kommen aus dem Hause Microsoft und heißen Windows XP und Windows 7.</strong></p>
<h2>Der Siegeszug von Windows XP</h2>
<p>Die Betriebssysteme Linux und Windows entstanden Anfang der 90er Jahre. Zu dieser Zeit wurde der Home-Computer zum Gebrauchsgegenstand für die breite Masse, während noch in den 80er Jahren nur ausgesprochene Computerfans einen C64 oder einen Atari besaßen. Aus diesem Grund war das Interesse für die in den 90er Jahren neuen Betriebssysteme von Anfang an sehr groß. Das auf DOS basierende Windows war wegen seiner grafischen Benutzeroberfläche ausgesprochen benutzerfreundlich. Zudem wurden alle Computer mit Intel-Prozessoren mit einem vorinstallierten Windows-Betriebssystem angeboten. Deshalb beschäftigte sich ein Großteil der PC-Anwender damit, Windows mit seinen Vor- und Nachteilen kennenzulernen, was der Popularität des Betriebssystems zugute kam. Mit Windows 95 brachte Microsoft ein System auf den Markt, dass sich auch ohne die Kenntnis von Programmiersprachen und DOS-Befehlen fast selbstklärend bedienen ließ. Mit der Weiterentwicklung dieses Betriebssystems erweiterten sich auch die Anwendungsmöglichkeiten der PCs. Der seit dem Jahr 2000 eingesetzte NT-Kernel machte es durch eine präzise Ein- und Ausgangsverwaltung und eine verbesserte Prozessverwaltung möglich, den Computer als Multimedia-Zentrale zu nutzen und ihn über USB und andere Schnittstellen mit vielen weiteren Geräten zu verbinden. Das Programm, mit dem man alle Multimedia-Anwendungen perfekt ausführen kann, kam 2001 auf den Markt und heißt Windows XP. Die Vorteile von Windows XP gegenüber den Vorgängerversionen Windows 9x, Windows ME und Windows 2000 liegen in der verbesserten Schnittstellenverwaltung, der flexibleren Ordnerstruktur und der erhöhten Programmkompatibilität. Das alles löste den Siegeszug von Windows XP aus, das bis 2011 das weltweit meist genutzte Betriebssystem blieb.</p>
<h2>Die Vorteile von Windows 7</h2>
<p>Wegen der vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten des Betriebssystems Windows XP hatte die Nachfolgeversion, Windows Vista relativ wenig Zuspruch. Außer einer neu gestalteten Anwenderoberfläche gab es wenig, was man nicht bereits von Windows XP kannte. Außerdem verbrauchte die aufwändige Vista-Grafik ziemlich viel Arbeitsspeicher. Mit Windows 7 konnten diese Fehler behoben werden. In diesem Betriebssystem entscheidet der Nutzer selbst, ob er eine transparente Anwenderoberfläche benutzen möchte, oder nicht. Zudem kann man sich über eine innovative Bedien- und Taskleiste freuen, deren Symbolgröße individuell einstellbar ist. Jede Anwendung wird mit mehreren offenen Fenstern in der Taskleiste angezeigt und beim bloßen Mouseover erscheint eine Thumbnailvorschau aller offenen Fenster. Besonders die Arbeit mit Internetbrowsern und Office-Anwendungen wird so um vieles komfortabler. Auch im Ordnersystem von Windows 7 gibt es Neuerungen, die sich nach einer kurzen Gewöhnungsphase als vorteilhaft erweisen. Zudem bietet Windows 7 eine erhöhte Systemsicherheit.</p>
<h2>Die aktuellen Marktanteile der erfolgreichen Betriebssysteme</h2>
<p>Nachdem Windows 7 bereits kurze Zeit nach seinem Erscheinen an der Vorgängerversion Windows Vista vorbeiziehen konnte, hat das populäre Betriebssystem seit Oktober 2011 auch mehr Marktanteile als Windows XP und ist damit das erfolgreichste Operating System aller Zeiten. </p>
<p>Foto: Nmedia &#8211; Fotolia.de</p>
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		<title>Welche Software kann ich selber programmieren?</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 18:27:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Proto</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<description><![CDATA[Grundsätzlich kann man natürlich jegliche Art von Software selbst erstellen. Welche Art von Software man programmiert hängt natürlich von den eigenen Vorkenntnissen und Vorlieben ab. Programmieren ist eine kreative Tätigkeit Mit Computern kann man heute noch nicht direkt kommunizieren, deshalb &#8230; <a href="http://www.protoview.co.uk/software/welche-software-kann-ich-selber-programmieren/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.protoview.co.uk/wp-content/uploads/2012/01/Programmieren-von-Apps-300x300.jpg" alt="" title="Programmieren von Apps" width="300" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-27" /><strong>Grundsätzlich kann man natürlich jegliche Art von Software selbst erstellen. Welche Art von Software man programmiert hängt natürlich von den eigenen Vorkenntnissen und Vorlieben ab. </strong></p>
<h2>Programmieren ist eine kreative Tätigkeit</h2>
<p>Mit Computern kann man heute noch nicht direkt kommunizieren, deshalb müssen sämtliche Befehle mittels einer Programmiersprache übermittelt werden. Von Lehrern oder aus Büchern kann man sich die erforderlichen Grundkenntnisse über die Programmierung aneignen. Das Erstellen guter Programme lernt man aber nur in der Praxis. Die Tätigkeit eines Programmierers verlangt ein hohes Lerntempo und eine mathematische Grundausrüstung. Programmieren erfordert Logik, Abstraktionsfähigkeit und vor allem Durchhaltevermögen. Auch mit den Schnittstellen der Hardware und des Betriebssystems sollte sich ein Programmierer auskennen. Wer diese Voraussetzungen mitbringt, für den könnte die Programmierung eine interessante Tätigkeit sein. Eine Spezialisierung ist meistens unerlässlich. Für Einsteiger interessant und lehrreich ist auch die Programmierung von Robotern, die im Fachhandel als Baukasten erhältlich sind. </p>
<h2>Die Wahl der richtigen Programmiersprache</h2>
<p>Während sich frühere Programmierer-Generationen mit Sprachen wie Cobol, Fortran oder Basic herumschlagen mussten, wird heute hauptsächlich in den objektorientierten Sprachen wie C, C++ (C#) oder Java programmiert. Programme in dieser Sprache werden nach der Erstellung in Maschinensprache übersetzt (kompiliert) und einzelne Programmteile miteinander verbunden (verlinkt). Einfache Aufgaben lassen sich auch in den Skriptsprachen wie Perl, JavaScript oder Python realisieren, deren Befehle vom Computer der Reihe nach abgearbeitet werden. Skriptsprachen werden auch gerne für die Programmierung von Webseiten verwendet. Jede Sprache hat ihre speziellen Vor- und Nachteile. Wer eigene Programme erstellen möchte, sollte sich sehr gut mit mindestens einer Programmiersprache auskennen. Moderne Programme enthalten oft viele Tausend, manchmal Millionen von Programmzeilen. Große Softwareprojekte werden immer im Team erledigt, jeder Programmierer hat seinen speziellen Aufgabenbereich, wie zum Beispiel Datenerfassung, Kommunikation, Internet oder Datenbanken. Ein interessantes Gebiet ist auch die Programmierung von Software (Applications oder kurz Apps genannt) für Smartphones und Tablet-PCs. Editoren und andere Tools sind bei der Softwareentwicklung sehr hilfreich und nehmen dem Programmierer die Routinearbeit ab. Nachdem der Programmcode erstellt ist, muss dieser umfangreich getestet werden. Das ist oft aufwendiger als die Programmierung und kann sogar recht frustrierend sein.</p>
<h2>Herausfordernd, aber es macht Spaß</h2>
<p>Die Programmierung von Software ist nicht einfach und lässt sich auch nicht im Vorübergehen erledigen. Die Kunst des Programmierens lernt man nicht an einem Tag. Es erfordert genaue Kenntnisse der Programmiersprache und der verwendeten Hardware. Wer selber etwas programmieren möchte, sollte mit kleineren Programmen oder Tools anfangen. Durch die Programmierung kleinerer Spiele oder Hilfsprogramme steigt die Erfolgsquote und Spaß macht es außerdem. Interessant sind auch kleine Helfer- oder Spaßprogramme wie Uhren, Kalender, Wetterinformationen, Taschenrechner, virtueller Notizblock, Verschlüsselung etc, auch Widgets genannt, die dem Computerbenutzer die täglichen Routinearbeiten abnehmen. Es wäre nicht das erste Mal, dass ein Hobby-Programmierer eine gute Idee hat und sein Programm auch kommerziell nutzen kann. </p>
<p>Bild von: Scanrail &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Software-Tools &#8211; was ist das und was können sie?</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 10:10:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Proto</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software-Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfsprogramme]]></category>
		<category><![CDATA[Toolkits]]></category>

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		<description><![CDATA[Computer sind mittlerweile nicht mehr aus unserem Leben wegzudenken. Es gibt nahezu keinen Bereich, in dem sie nicht das Handeln und Tun beeinflussen würden. Wie Sie dabei bestimmt schon selbst erlebt haben, ist es jedoch nicht nur die Software im &#8230; <a href="http://www.protoview.co.uk/software-tools/software-tools-was-ist-das-und-was-konnen-sie/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.protoview.co.uk/wp-content/uploads/2012/01/Toolkit-300x213.jpg" alt="" title="Software-Tools" width="300" height="213" class="alignleft size-medium wp-image-24" /><strong>Computer sind mittlerweile nicht mehr aus unserem Leben wegzudenken. Es gibt nahezu keinen Bereich, in dem sie nicht das Handeln und Tun beeinflussen würden. Wie Sie dabei bestimmt schon selbst erlebt haben, ist es jedoch nicht nur die Software im Allgemeinen, die Vorgänge regelt, vereinfacht und bestimmt. Insbesondere Software-Tools sind dabei die unangefochtenen, kleinen Helfer, wenn es einmal irgendwo schwierig werden sollte. Dabei sind die unscheinbaren Helferlein schon so selbstverständlich, dass sie Ihnen teilweise vielleicht gar nicht mehr auffallen.</strong></p>
<h2>Was sind eigentlich Software-Tools?</h2>
<p>Software-Tools sind in der Regel kleine Hilfsprogramme, die dazu dienen, bestehende Software bedienfreundlicher oder umfangreicher zu gestalten, nach unterschiedlichen Fehlern &#8211; von der Programmierung bis hin zum Setup &#8211; zu suchen, den Zustand einer Software oder Hardware zu analysieren oder ganz einfach die bestehende Software zu unterstützen. Diese Tools sind oft sehr klein und kompakt, zumeist sind sie kostenlos, als Shareware oder ergänzend zu einer Anwendung erhältlich. Software-Tools gibt es dabei in allen möglichen Bereichen. Diese reichen von gewerblichen und wissenschaftlichen Einsatzmöglichkeiten, ganz klassisch in der Softwareentwicklung selbst, aber auch im privaten Bereich finden sich viele Arten von Software-Tools. Hier können Sie wieder eine Unterscheidung in Tools für Computeranwendungen sowie für den Gebrauch im Internet treffen, wobei diese dann auch oft als Skripte oder Toolkits bezeichnet werden.</p>
<h2>Wie unterstützen diese Tools?</h2>
<p>Diese Software-Tools zeichnen sich dadurch aus, dass sie die Anwendung von Programmen erheblich vereinfachen können. In der alltäglichen Büroanwendung ist die Unterstützung eines Textverarbeitungsprogramms durch ein Rechtschreib- und Grammatik-Kontrolle ein  gutes Beispiel. Das Tool hilft dem Anwender, entsprechende Fehler zu erkennen und zu vermeiden. Der Ursprung der Software-Tools, nämlich bei der Programmierung von Software, erleichtern die kleinen Helfer viele Arbeitsschritte. Sie erstellen durch die Eingabe weniger Parameter entsprechende Codezeilen, die so nicht erst mühsam selbst geschrieben und programmiert werden müssen. Oder sie unterstützen in einem fertig geschriebenen Programm, indem sie Fehler in der Codierung analysieren und erkennen, speichern und gegebenenfalls, je nach Vorgabe, auch ersetzen beziehungsweise eliminieren. Im Internet findet sich ebenso ein großes Einsatzgebiet von unterstützenden Helfertools.</p>
<h2>Software-Tools sind mittlerweile unverzichtbar</h2>
<p>Sie können Ihren Server überwachen, damit dieser immer reibungslos läuft. Im Webdesign helfen diese bei der Programmierung von Seiten, in dem sie nicht nur Fehler finden, sondern gleichermaßen bestimmte Werte analysieren, die in den späteren Aufbau einfließen können. Software-Tools finden oftmals Verwendung, wenn es darum geht, Computersysteme zu verbessern, Fehler in den Ressourcen zu beheben und selbstverständlich auch bei der Suche nach Viren und Trojanern. Software-Tools sind in der Welt der Programme gar nicht mehr wegzudenken. Und vielleicht ist Ihnen ja ebenfalls schon aufgefallen, dass aus einer ursprünglich als unterstützendes Softwaretool geplanten Anwendung im Laufe der Zeit ein völlig eigenständiges Programm geworden ist. So helfen Ihnen Softwaretools in sehr vielen Bereichen, vornehmlich Zeit zu sparen und machen oftmals auch den Einsatz von professionellen Helfern in den unterschiedlichen Bereichen unnötig, was dann in der Folge eine finanzielle Einsparung bedeutet. </p>
<p>Bildurheber: © 2006 DJ (Qilux Images)</p>
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		<title>Programmierlücken und Fehler bekannter Software</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 14:49:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Proto</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Patch]]></category>
		<category><![CDATA[Softwarefehler]]></category>
		<category><![CDATA[Softwarelücken]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer immer stärker technologielastigen Welt gewinnt der Computer über das menschliche Tun mehr und mehr die Oberhand. Ein Computer jedoch kann trotz optimaler Hardware nur dann adäquat funktionieren, wenn auch die passende Software zur Verfügung steht. Nun ist es &#8230; <a href="http://www.protoview.co.uk/software/programmierlucken-und-fehler-bekannter-software/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.protoview.co.uk/wp-content/uploads/2012/01/Programmcode-300x182.jpg" alt="" title="Programmcode" width="300" height="182" class="alignleft size-medium wp-image-18" /><strong>In einer immer stärker technologielastigen Welt gewinnt der Computer über das menschliche Tun mehr und mehr die Oberhand. Ein Computer jedoch kann trotz optimaler Hardware nur dann adäquat funktionieren, wenn auch die passende Software zur Verfügung steht. Nun ist es so, dass im Handel alles an Software erhältlich ist, was die Arbeit erheblich erleichtert. Es gibt jedoch Programmierlücken und sogar Fehler bei bekannter Software. Dies soll hier näher erläutert werden.</strong></p>
<h2>Programmierlücken und die daraus resultierende Gefahr von außen</h2>
<p>Wer hat es noch nicht erlebt &#8211; da kauft man sich teure Software und man stellt bei Gebrauch fest, dass es zum Teil erhebliche Programmierlücken gibt. Wenn man z. B. das PC-Spiel &#8220;Ponyrama&#8221; direkt bei Veröffentlichung gespielt hat, wird sich über die Programmierlücken sicherlich schon geärgert haben. Aber ganz heikel wird es bei sogenannter Sicherheitssoftware. Bei einer speziellen Software zur zentralen Lizenzverwaltung, dem FlexNet License Server Manager, könnte ein Angreifer erheblichen Schaden am PC anrichten, weil er sich auf verhältnismäßig einfache Weise ins System loggen kann. Noch viel schwerwiegender ist die Tatsache, dass der Hersteller bislang noch keinen Patch (engl. flicken, in der Bedeutung von Nachbesserung)  herausgebracht hat, der diese Lücke schließt. Sogenannten Zero day exploits gelingt es, sich wegen der mangelhaften Software einzuschleusen und so die Kontrolle über das System zu gewinnen. Man überlege sich, welcher Schaden in institutionellen Einrichtungen entstehen kann, wenn Angreifer die Oberhand über die PCs gewinnen. Doch beachten Sie, dass die Verschlüsselung durch jegliche Software bisher immer noch zu knacken war, früher oder später. Nichts ist wirklich 100%  sicher, deshalb müssen ständig neue Updates oder Patches zur Verfügung gestellt werden, um zumindest vorläufig gewappnet zu sein.</p>
<h2>Teure Software &#8211; aber auch teure Fehler</h2>
<p>Sie sollten aber nicht nur in Betracht ziehen, dass es gefährliche Softwarefehler im Home Office Bereich am PC gibt, sondern auch zum Beispiel an Glücksspielautomaten. So hat ein Schweizer wegen eines solchen Fehlers den Jackpot eines Automaten knacken können, doch verweigerte ihm der Betreiber die Herausgabe des Geldes, eben weil der Automat fehlgesteuert war. Nun wird der (bisher unglückliche) Gewinner sein Glück vor Gericht versuchen und man kann schon fast prognostizieren, wenn die Beweislage eindeutig ist, dass er damit Erfolg haben wird. Der Leidtragende wird der Casino-Betreiber sein, der wohl das Geld herausgeben muss. Eben solche Softwarefehler legen auch manchmal die größten Internetanbieter lahm. Die Verteilung der Netzwerkkonfiguration wird durch eine Software (Middleware) gesteuert und da diese fehlerhaft war, sind einige Hosting-Angebote für die Kunden nicht verfügbar gewesen. Das dürfte dem Internetdienstanbieter sehr teuer zu stehen gekommen sein, denn irgendwie müssen verärgerte Kunden auch wieder zufriedengestellt werden.</p>
<h2>Fazit für Lücken und Fehler von Software </h2>
<p>Wie Sie sehen, ist keine Software wirklich sicher bzw. tut immer das, was sie tun soll. Fehlerquellen sind oft vorhanden und müssen durch entsprechende Patches schnellstmöglich geschlossen werden, denn sie können erhebliche Kosten verursachen, im schlimmsten Fall sogar gefährlich sein. Lassen Sie deshalb oft genug den PC mit der Software entsprechend warten, vor allen Dingen dann, wenn auf ihm streng vertrauliche Daten gespeichert werden. Kein Hersteller ist so schnell mit der Herstellung von entsprechenden Sicherheitsbugs wie einige Hacker, die spielend leicht in die Lücken der Software stoßen können. Sie sollten daher beachten, dass nichts wirklich 100% sicher ist. </p>
<p>Bild von: pixeltrap &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Ein Überblick über Arten von Virenscannern</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 09:05:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Proto</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software-Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Anti-Viren-Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Spyware]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Internet wimmelt es von Spyware, Würmern, Trojaner und Rootkits und jeden Tag werden es immer mehr. Den eigenen Computer will man vor dieser Flut an Schädlingen natürlich schützen. Wieviel kostet aber ein wirkungsvoller Schutz gegen Eindringlinge? Was macht ein &#8230; <a href="http://www.protoview.co.uk/software-tools/ein-uberblick-uber-arten-von-virenscannern/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.protoview.co.uk/wp-content/uploads/2012/01/virus-festplatte-300x179.jpg" alt="" title="Virus auf Computer" width="300" height="179" class="alignleft size-medium wp-image-10" /><strong>Im Internet wimmelt es von Spyware, Würmern, Trojaner und Rootkits und jeden Tag werden es immer mehr. Den eigenen Computer will man vor dieser Flut an Schädlingen natürlich schützen. Wieviel kostet aber ein wirkungsvoller Schutz gegen Eindringlinge?</strong></p>
<h2>Was macht ein Virenscanner</h2>
<p>Üblicherweise besteht der Virenscanner aus mindestens zwei Scanprogrammen. Der Echtzeitscanner läuft im Hintergrund als Dienst mit. Dieser soll Viren abfangen, bevor sie sich in der Rechnerstruktur einnisten. Je nach Strategie scannt dieser Dienst alle Dateizugriffe, was die Leistung des PC stark belastet, oder aber alle Dateiveränderungen. Um die Ressourcen des Computers noch mehr zu schonen, werden oft einige Dateiformate nur zum Teil oder gar nicht gescannt. Daher sollte man zum erweiterten Schutz regelmäßig den manuellen Scanner nutzen. Dieser durchforstet die Festplatte nach möglichen Schädlingen. Einige Antivirus-Programme bieten zusätzlichen Schutz, indem sie den Netzwerkverkehr überwachen und somit E-Mails und heruntergeladene Inhalte zusätzlich überprüfen. Die Virenscanner arbeiten dabei in der Regel reaktiv. Damit ein Virus erkannt werden kann, muss von Seiten des Herstellers des Antivirusprogramms eine Signatur für den Schädling erstellt werden. Bei den regelmäßigen Aktualisierungen werden die neusten Signaturen heruntergeladen. Da Signaturen schnell erstellt sind, bilden diese das Rückgrat nahezu aller Virenscanner. Um vor allem noch unbekannte Viren zu entdecken, nutzen einige Antivirus-Programme Verhaltensanalyse-Tools. Diese sollen aufgrund typischer Verhaltensmuster bisher unbekannte Viren erkennen.</p>
<h2>Was für Vorteile bringen kostenpflichtige Virenscanner</h2>
<p>Natürlich stellt sich als erstes die Frage, inwieweit sich kostenpflichtige Virenscanner lohnen, wo es doch auch kostenlose Programme gibt. Die beiden wichtigsten Aufgaben eines Virenscanners sind sowohl das Auffinden als auch das Entfernen vorhandener Viren. Regelmäßig testen Computerfachzeitschriften die neusten Virenscanner. Gerade beim Auffinden von bekannten Viren gibt es kostenlose Anbieter, die sehr gute Ergebnisse erzielen. Allerdings zeigen sich die besten kostenpflichtige Programme in der Lage, gründlicher zu reinigen, indem sie selbst wirkungslose Teile des schädlichen Programmes restlos entfernen. Kostenlose Hersteller bieten oft nur einen Standardschutz. Möchte man weitere Funktionen und Dienste in Anspruch nehmen, wird oft auf die kostenpflichtige Version des Programmes zurückgegriffen. Ein wichtiger Aspekt beim Schutz vor Viren ist die regelmäßige Aktualisierung der sogenannten Virendefinitionen. Nicht alle kostenlose Virenscanner aktualisieren, eine Internetverbindung vorausgesetzt, die Liste der Signaturen täglich. Umso häufiger dies erfolgt, desto sicherer ist der PC. Kostenpflichtige Programme bieten regelmäßige Aktualisierungen oft nur über einen bestimmten Zeitraum an. Danach wird man erneut zur Kasse gebeten. </p>
<h2>Zahlen oder nicht zahlen, das ist hier die Frage</h2>
<p>Aufgrund der ständigen Weiterentwicklung von Viren ist es nicht möglich, absolute Sicherheit zu garantieren. Zwar werden immer neue Methoden entwickelt um auch unbekannte Viren zu erkennen, aber auch die Entwickler von Viren testen ihre Programme mit bekannten Virenscannern um diese vor ihnen zu tarnen. Daher bleibt zunächst einmal nur die ständige Erweiterung der Liste bekannter Viren, um einen gewissen Schutz zu gewährleisten. Es gibt sowohl im kostenpflichtigen als auch kostenlosen Segment gute Virenscanner. Wer den bestmöglichen Schutz mit möglichst vielen Funktionen und Diensten sucht, muss dafür aber auch regelmäßig in die Tasche greifen.</p>
<p>Bildurheber: asrawolf &#8211; Fotolia</p>
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